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Mein liebes eiskaltes Herz

Heute war es wieder einmal so weit.
So ein Moment der lustig begann und mir einen Stich ins Herz versetzte.
Es geht oft so schnell und niemand merkt es.

Wir standen beisamen, unterhielten uns und lachten und irgendwann meinte eine Freundin zu mir
"Hach, du bist irgendwie meine Barbie" - wobei ich so in etwa das größte Gegenteil von einer Barbie bin - abgesehen von meiner blonden Mähne.
Und wenig später kam dann der Satz "Sag Mal Barbie, hast du eigentlich auch deinen Ken?"
Bäm, nein.
Ein bisschen Gelächter, ein kleines Ablenkungsmanöver und zack ist man mit dem Gespräch wieder ganz woanders.
Gekonnt die Einsamkeit und die Zerrissenheit überspielen - Mein Meisterwerk!

Ich bin einsam. Nicht fähig Menschen in meine Nähe zu lassen. Hilfe Gott, wie sollte ich denn bitteschön eine Beziehung führen, wenn mich oft schon einfache Freundschaften überfordern?
Ich brauche so viel Freiraum, so viel Zeit für mich. Bin so schnell launisch und verunsichert.
Nein eine Beziehung ist nicht möglich und obwohl ich das weiß - obwohl ich mich darauf eingestellt habe für immer alleine zu bleiben.
Piekst hier und da Mal das eiskalte Herz, das sonst alle wegstößt und beschwert sich, weil es zu wenig Liebe bekommt.
Ziemlich doofe Sache.
Ziemlich doofes Herz.
23.11.16 18:06


Bist du glücklich?

Was ist dieses "glücklich sein"?
Woran erkennt man es?
Wie zeigt es sich?
Wie definiert es sich?
Wo ist dieses "glücklich sein"?
Wann taucht es auf?

Ich denke es gibt keine Definition für "glücklich sein".
Keine Erklärung, keine Antworten auf diese Fragen.
Jeder Mensch ist anders, jeder empfindet Glück anders.
Wir müssen lernen, das Leben anzunehmen, um Glück zu empfangen.
Hört sich schräg an, ich weiß.
Ich bin ein Mensch der sich sehr schwer tut, Dinge anzunehmen. Sich fallen zu lassen, sich etwas zu trauen.
Ich bin allgemein ein Mensch der sich mit allem schwer tut.
Und wenn ich sage allem, dann meine ich auch allem.

Ich bin kompliziert, unfassbar kompliziert.
Habe so viele Fehler, tue mir so schwer das Leben als das wunderbare Etwas zu sehen, dass es ist.
Aber trotzdem bin ich oft glücklich.
Glücklich über Kleinigkeiten die das Leben so mit sich bringt.
Man muss sich nur sichtbar machen, wo überall Glück ist - denn dann findet man es auch.
Heute zum Beispiel, heute habe ich nichts erreicht.
Ich war unfassbar faul und lag zwischenzeitlich in meinem Bett und dachte mir "Wow, du hast dein Leben und diesen wertvollen Tag ja wieder Mal voll ausgenutzt"
Aber dann dachte ich mir "Hast du dich schlecht gefühlt?"
Und das habe ich nicht. Ich war glücklich darüber, dass ich so lange ausschlafen konnte, Kraft tanken konnte.
Glücklich über das leckere Waffelfrühstück mit meiner Schwester.
Glücklich über das Nichts-tu-Gefühl und darüber Serien schauen zu können.

Ich denke, wir Menschen denken zu viel.
So ist das wohl.
Sage ich - der Kopfmensch - der Kopfmenschen :-)
12.11.16 23:09


Ich bin wieder da

Wieso war ich weg?
Keine Ahnung, finde keine Antwort darauf.


Ich denke nach dem Tod meines Opas, brauchte ich Abstand von mir und meinen Gedanken/Gefühlen.
Ich bin ein Mensch, der braucht generell viel Abstand:
Abstand vor mir selbst.
Abstand vor Problemen und Ängsten.
Abstand vor Schwierigkeiten und Aufgaben.
Abstand vor anderen Menschen:
Umso mehr ich mich verkrümmeln kann, umso mehr ich mich zurückziehen kann - umso besser geht es mir.
Zumindest eine Zeitlang. Solange, bis das Fach, das dunkle Loch oder die imaginäre Besentüre voll ist und platzt.
Und alle Gedanken, Worte und Gefühle nach außen strömen müssen.
Tja und so bin ich wieder hier.
Wie lange? Keine Ahnung.
Aber jetzt gerade im Moment bin ich hier, lese die alten Einträge - schüttle meinen Kopf und freue mich gleichzeitig darüber, dass ich sogar nicht vergessen wurde.

9.11.16 19:45


Wartemodus Leben.

"Manchmal habe ich den Eindruck, dass ich mein ganzes Leben im Warten verbracht habe. Darauf, dass es endlich anfängt.
Im Warten bin ich sehr gut."

3 Sätze, die mich sehr gut widerspiegeln.
3 Sätze, die mich irgendwie traurig stimmen.
3 Sätze, die mein Leben definieren.

Ich habe Träume, ich habe große Träume.
Mein Seele und mein Herz schreien nach fremden Ländern, fremden Kulturen. Sie wollen weg von Deutschland, einem Land mit dem ich mich nicht wirklich anfreunden kann.
Sie wollen etwas erleben, sich frei fühlen, tuen und lassen können was sie wollen, sie wollen wohl einfach nur leben.
Aber die Träume werden in Hintergrund geschoben.
Kann man doch später machen, man muss erst Mal genug Geld verdienen. Man kann die Familie doch nicht alleine zurück lassen und wie will man das überhaupt schaffen?
Als selbstbewusste, mit beiden Beinen im Leben stehende Frau würde das vielleicht gehen.
Aber so? So wie ich bin? Niemals.

Also bleiben Träume eben Träume.
Und man befindet sich im Wartemodus, der nie zu Enden scheint.
Ein Wartemodus auf das große Wunder, das große Vielleicht, das große Leben.
Kann man ja alles später machen, die Zeit dafür kommt schon noch.
Und so ist dass, das ganze Leben lang, bis es letztendlich zu spät ist.




13.5.16 19:19


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