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Ist es okay vor sich zu flüchten?

Manchmal erwischt man genau die Menge von Alkohol in der man merkt, dass man vielleicht zu viel getrunken hat und man es trotzdem okay findet.
Man sitzt da und weiß, dass man gerade irgendwie nicht man selbst ist und findet es okay.
(Vielleicht genau aus dem Grund, weil man endlich man nicht man selbst ist.)
Es ist aber auch okay, mal abzuschalten. Einfach nur zu existieren zu leben. Keine Gedanken zu machen ob man sich gerade richtig verhält, richtig fühlt oder die richtigen Dinge ausspricht.
Man tut es einfach. Und es ist okay. Es ist okay, weil man keine Angst davor hat, wie sich Dinge entwickeln könnten. Was für Konsequenzen daraus entstehen könnten, weil man einfach lebt.
So sollte das Leben immer funktionieren. Wir sollten einfach tun, einfach genießen und nicht daran denken, was daraus passieren könnte. Sich entwickeln könnte.
Einfach tun, einfach genießen, einfach den Kopf abschalten.
Irgendwie bitter, dass das nur mit Alkohol oder noch schlimmeren Dingen funktioniert.

12.2.16 20:04


Blauer Punkt im All. Unsere Heimat Universum.

"Von diesem entfernten Aussichtspunkt aus erscheint die Erde nicht von besonderer Bedeutung. Aber für uns ist es anders. Betrachte diesen Punkt. Das ist hier. Das ist unsere Heimat. Das sind wir. Auf diesem Punkt befindet sich jeder den Du liebst, jeder den Du kennst, jeder von dem Du jemals gehört hast. Jeder Mensch der jemals gelebt hat, lebte auf diesem Punkt.
Unser Planet ist ein einsamer Fleck in der ihn umgebenden kosmischen Dunkelheit. Und in dieser Dunkelheit, in dieser unermesslichen Weite, gibt es keinerlei Hinweis, dass von irgendwo Hilfe kommen wird, die uns vor uns selbst beschützt.
Ob es uns gefällt oder nicht, die Erde ist im Moment unser einzig möglicher Standort.
Für mich unterstreicht es unsere Verantwortung, freundlicher miteinander umzugehen und diesen kleinen blauen Punkt zu schätzen und zu bewahren – das einzige Zuhause das wir jemals hatten."

Das ist die gekürzte Variante von Carl Sagan.
Das Video dazu und somit den Text in voller Länge,  findet ihr hier:
https://www.youtube.com/watch?v=4PN5JJDh78I

Ich weiß nicht, irgendwie hat mich das eben sehr berührt als es am Ende eines Filmes zitiert wurde und ich wollte diese schönen Worte einfach mit euch teilen.

29.1.16 22:49


Entschuldigung/Notausgang

Manchmal tut ihr mir sehr leid, ihr Leser, meiner Gedankenfetzen.
Wisst ihr, ihr bekommt die volle Breitseite meiner negativen Gefühle ab, ob ihr wollt oder nicht.


Diesen Blog habe ich mir aus zwei Gründen angeschafft.
Zum einen um wieder zu der Liebe zum schreiben zu finden und zum anderen um einen Notausgang für meine Gefühle zu schaffen.
Ja, ich habe mir diesen Blog erschaffen um alles negative rauszulassen. Um mir Gedanken darüber zu machen, es aufzuschreiben und mich dadurch etwas zu befreien.
Ich kann nicht mit anderen über mich und meine Gefühle reden. Es geht leider nicht. Wirklich nicht.
Man kann so oft Dinge sagen wie "Du musst einfach nur deinen Mund aufmachen, dann wird es besser.", aber wenn man die Aktion, den Mund aufzumachen, einfach nicht hinbekommt, dann helfen solche Ratschläge leider auch nichts.

Mir geht es nicht 24/7 schlecht. Ich bin ein Mensch wie jeder anderer auch. Ich lache viel, habe eine tolle Familie, bin in einem Beruf der mir Freude bereitet und genieße die kleinen Wunder des Lebens.
Diese Gedanken, die ich hier aufschreibe, sind aber halt Bestandteil meines Lebens und nehmen einen sehr großen Raum ein. Ich zeige das nur nicht und möchte sie dadurch so klein wie möglich halten.
Ich gehe aber trotzdem auch mal weg, unternehme was mit Freunden oder mache einen ausgiebigen Spaziergang.

Was ich euch mit dem Post sagen will ist, ich bin anders. Kompliziert. Erschreckend abweisend. Sehr negativ. Oft einsam. Und trotzdem stehe ich irgendwie im Leben und nehme mir eure lieben Worte sehr wohl zu Herzen und entschuldige mich bei euch, dass ich euch als Notausgang benutze.

(Großes Dankeschön an Flo, deine Worte zu meinen Beiträgen bedeuten mir sehr viel!)

18.1.16 18:50


Allein sein - endlos schwer zu tragen.

"Auch wenn ich den anderen fernbleiben will, will ich nicht alleine bleiben."
-Zitat

"Allein zu sein! Drei Worte, leicht zu sagen, und doch so schwer, so endlos schwer zu tragen."
-Adelbert von Chamisso


"Für den Einsamen ist schon Lärm ein Trost"
-Friedrich Wilhelm Nietzsche


Zurzeit fühle ich mich, wieder einmal, sehr einsam.
Ich habe ein harte Woche hinter mir, nur heute frei und muss morgen schon wieder arbeiten. Zusätzlich fühle ich mich müde und krank.
In solchen Momenten, hätte ich gerne eine Person, bei der ich einfach sagen könnte "Hey, du mir geht es nicht so gut."
Aber das kann ich nicht. Ich habe aufgehört über mich zu sprechen.
Ich bin die Person, bei der man sich ausheult, bei der man sich Hilfe holt und das mache ich auch gerne. Ich nehme gerne die Last der anderen auf meine Schultern. Das ist so in etwa mein einziges Talent, nämlich für andere dazu sein.
Niemanden unnötig zu belasten und immer mit einem "Mir gehts gut und dir?", zu antworten.
Aber wenn ich dann da sitze und mich schlecht fühle, wenn es mir nicht gut geht und ich gerne ein bisschen Mittleid, Verständniss hätte - dann merke ich erst wie Einsam ich bin.
Innerlich einsam.

Ich werde mir jetzt dann ein gutes Buch schnappen, mich auf meine Fensterbank verkrümeln und dem Schneetreiben zusehen. Das wird mein erdrückendes Gefühl von Einsamkeit hoffentlich verjagen.

17.1.16 15:20


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