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Eines Tages ist unsere Existenz vergessen.

Alles ist eine Momentaufnahme.
Irgendwann werden wir verschwinden unser Lebensfilm wird abgedreht sein und wir werden so einfach verschwinden, wie wir auch aufgetaucht sind.
Nach und nach werden die Erinnerungen an uns verblassen, die Menschen die an uns denken werden selbst irgendwann verschwinden und am Ende erinnert sich niemand mehr, dass es einen Menschen gab der deinen Namen trug.
Ist das nicht der Wahnsinn?
So viele Menschen lebten auf diesen Planeten, die einfach vergessen wurden.
Klar es gibt auch viele Menschen, die für immer in Erinnerung bleiben, aber wir die Norm. Wir sind nur so lange ein Teil von dieser Welt, so lange wir hier und in Gedanken existieren.
Und danach ist es vorbei.
Ich kann mich bei den Gedanken sehr mit der Buchrolle von Augustus Waters identifizieren - aus dem Buch "Das Schicksal ist ein mieser Verräter".
Er macht sich genau über das Gedanken.
Es mag egoistisch/eingebildet klingen, dass man selbst möchte das man in irgendeiner Art und Weiße wichtig ist - aber letztendlich will doch jeder irgendwie wichtig sein.
Niemand will doch irgendwie verpuffen - oder?
Und doch werden wir verpuffen und es wird nichts zurück bleiben.

7.11.15 17:15
 


bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Elizabeth Stray / Website (7.11.15 17:19)
Dein Beitrag ist wirklich schön aber auch etwas schwierig. Es wird einem zwar immer gepredigt im hier und jetzt zu leben, aber wer macht das schon?.
Du hast natürlich Recht, die Norm wird sterben und vergessen. Sollte man seine Endlichkeit nicht als Fluch oder Segen ansehen sondern als Gegebenheit?. Ich glaube allein die Akzeptanz dieser Gegebenheit kann einen erleichtern und vielleicht Antrieb sein, nicht nur sich und "seine Welt" zu betrachten sondern vielleicht eine Perspektive außerhalb des Rahmens anzunehmen.
Klingt alles wieder schön zurechtgemacht aber mir fielen keine anderen Worte ein.
Lg und einen schönen Abend E.S


OvO / Website (7.11.15 18:05)
Wie kann es einen Tag geben, wenn keiner den Sonnenaufgang sieht?

Ich glaube daran, dass der Mensch die Erde überleben wird...


flo / Website (8.11.15 06:07)
erstens finde ich es auch beruhigend,
dass man irgendwann stirbt.
was waere das fuer eine wahnsinnige welt,
in der menschen ewig leben?

zweitens finde ich es gut und schoen,
das jedes lebewesen den lauf von raum und zeit in irgendeiner art und weise beeinflusst.
man wirkt ein.
manchmal mehr, manchmal weniger.
manchmal direkt, manchmal indirekt.
angeblich kann sogar ein fluegelschlag eines schmetterlings fuer grosse veraenderungen sorgen
[im zusammenhang mit dem schmetterling wird das meist negativ gesehen,
weil man glaubt,
dass der orkan das ende der geschichte ist].

ich glaube 'lebe im jetzt und hier'
meint
'lebe bewusst, genieße es, sei dir aber auch deines tuns oder nichttuns bewusst'

hab einen schoenen sonntag

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